Kinder stecken viel weg, sagt man immer. Doch in puncto Coronapandemie scheint das nicht zuzutreffen. Ein Jahr nach Beginn der Pandemie leidet fast jedes dritte Kind unter psychischen Auffälligkeiten, so eine aktuelle Studie.
Kinder- und Jugendärzte warnen seit Jahren davor, Babys in so genannte Lauflernhilfen zu setzen. Was von Eltern gut gemeint ist, kann ernste Folgen haben: Schätzungen zufolge passieren jährlich 6000 Unfälle durch Lauflernhilfen in Deutschland.
Die Schlüssel im Haus vergessen, den Geldbeutel verlegt oder den Arzttermin verschlafen: Vergesslichkeit hat oft ärgerliche Konsequenzen. Nahrungsergänzungsmittel mit Ginkgo versprechen Hilfe für müde graue Zellen – Zu Recht?
Joghurt ist mehr als dickgelegte Milch. Sein Geheimnis: Er enthält eine Armee von Mikroorganismen – und die helfen bei den unterschiedlichsten Darmbeschwerden.
Fieberkrämpfe bei Kleinkindern sehen zwar bedrohlich aus, sind jedoch meist harmlos. Bisher ging man davon aus, dass sie auch langfristig keine Folge haben. Diese Einschätzung gerät nun ins Wanken: Einer neuen Studie zufolge begünstigen wiederholte Fieberkrämpfe die Entwicklung einer Epilepsie.
Normalerweise spricht unser Gesicht Bände. Und schon kleine Kinder lernen, die Gefühle anderer Menschen aus ihrer Mimik abzulesen. Doch wie sieht das in Pandemie-Zeiten unter Mund-Nasen-Masken aus?
Wenn Senioren sich sozial zurückziehen und ständig erschöpft sind, wird das häufig aufs Alter geschoben – anstatt wie bei jüngeren Menschen an eine Depression zu denken. Eine Fehleinschätzung mit Folgen: Denn die depressionsbedingte Selbstmordrate im Alter ist in Deutschland fünfmal höher als bei jüngeren Menschen.
Gemeinsame Mahlzeiten dienen nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern sind auch ein wichtiges Familienritual. Forscher fanden nun heraus, dass Kinder, die gemeinsam mit der Familie essen, zudem gesünder und schlanker leben. Doch woran liegt das?
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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