Immer mehr Kinder leiden an einer durch Fehlernährung und Bewegungsmangel bedingten Fettleber. Auch wenn akut keine Beschwerden auftreten, drohen ernsthafte Folgeerkrankungen. Wann Handlungsbedarf besteht.
Die meisten Grippe-Infektionen ereignen sich jedes Jahr zwischen Dezember und April – für eine Impfung ist es also noch nicht zu spät. Für wen sich die Immunisierung besonders lohnt.
Bei Müttern von Frühgeborenen setzt sich die Muttermilch anders zusammen als bei Müttern von zeitgerecht geborenen Kindern. Das fanden Forscher nun heraus. Sie eignet sich damit besonders gut für die speziellen Ernährungsbedürfnisse von Frühchen.
Schlafmangel wirkt sich negativ auf das Funktionsniveau der Gehirnzellen aus. Das zeigt eine neue Studie. Demnach leiten Gehirnzellen unter Müdigkeit Informationen langsamer und nur in abgeschwächter Form weiter.
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Körperliche Aktivität reduziert das Erkrankungsrisiko jedoch erheblich. Mehr noch: Das Rückfallrisiko sinkt ebenfalls.
E-Zigaretten erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Zwar hat das „Dampfen“ gesundheitliche Vorteile gegenüber dem konventionellen Tabakrauchen – um eine sichere Alternative handelt es sich dennoch nicht.
Im Rahmen einer Diabetes-Erkrankung treten häufig Veränderungen der Netzhaut auf, die zu einer Sehbehinderung führen können. Betroffene sind kaum in der Lage, ihre tägliche Diabetes-Behandlung eigenständig durchzuführen. Das soll sich ändern.
Polyamin-haltige Lebensmittel wie Weizenkeime und reifer Käse könnten vor Demenz-Erkrankungen schützen. Mehrere Studien deuten auf eine zellreinigende Wirkung der organischen Verbindungen hin.
Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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