Mit einer Filmkampagne unter dem Motto „Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier“ will die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Jugendliche vom Rauchen und Trinken abhalten.
Der Austausch zwischen Arzt und Patient kommt im Klinikalltag häufig zu kurz – zum Leidwesen der Patienten. Experten diskutieren derzeit, wie sich die „Sprechende Medizin“ mit wirtschaftlichen Überlegungen vereinbaren lässt.
Bewegung fördert die Gesundheit und senkt unter anderem die Gefahr, an Krebs zu erkranken. Für den Darmkrebsmonat März gibt die Deutsche Krebshilfe Tipps und Anleitungen, wie sich das Darmkrebsrisiko reduzieren lässt.
Depressionen sind weltweit auf dem Vormarsch – insbesondere bei jungen und älteren Menschen. Die Weltgesundheitsorganisation will mit einer Kampagne darauf aufmerksam machen.
Ob Magersucht, Bulimie oder Binge-Eating – Essstörungen gleichen einer tickenden Zeitbombe. Je länger das riskante Essverhalten am Körper zehrt, desto gravierender die Folgen. Wer dagegen früh Hilfe holt, hat gute Heilungsaussichten.
Dank Sport kommen werdende Mütter leichter durch die Schwangerschaft: Denn trainierte Muskeln entlasten die Wirbelsäule und schützen so vor Rückenschmerzen.
Seit dem 09.03.17 können Ärzte Cannabis auf Rezept verschreiben. Verordnungsfähig sind die getrockneten Blüten, das Extrakt, Fertigarzneimittel und der Cannabis-Wirkstoff Dronabinol. Wie Patienten Cannabis sicher anwenden.
Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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