2016 reichten weniger Menschen in Deutschland eine Krankschreibung ein aufgrund psychischer Erkrankungen als noch im Vorjahr. Die einzelnen Krankheitsfälle dauerten jedoch länger an. Ursachen hierfür waren meist Depressionen, gefolgt von schweren Belastungen und Anpassungsstörungen sowie Burnout. Frauen waren öfter betroffen als Männer.
Die Schwangerschaft ist eine Zeit voller Untersuchungen und Kontrollen. Auch auf einen möglichen Schwangerschaftsdiabetes sollten werdende Mütter sich testen lassen.
Immer mehr Jugendliche haben Probleme damit, ihren Internetkonsum zu begrenzen. Anlässlich des heutigen Safer Internet Day gibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Empfehlungen für die Eltern.
Sie wirken unauffällig, doch auf ihren zarten Schultern lastet eine schwere Bürde: Kinder mit psychisch kranken Eltern brauchen ein engmaschiges soziales Netzwerk, um sich gesund zu entwickeln. Die „Frühen Hilfen“ unterstützen sie dabei.
Neue Entdeckungen zu der Nervenkrankheit ALS: Die oft tödliche Form der Muskelschwäche weist eine Gemeinsamkeit mit einer seltenen Form der Demenz auf – obwohl ALS-Patienten nicht dement sind.
Blutzucker messen, Insulin spritzen, Unterzuckerungen bewältigen – Diabetes Typ 1 stellt nicht nur für betroffene Kinder und Jugendliche eine Herausforderung dar. Lehrer und Erzieher scheuen sich – oft aus mangelndem Wissen – Verantwortung für die jungen Patienten zu übernehmen. Die Teilnahme an Klassenfahrten und Wandertagen bleibt daher vielen Schülern mit der Stoffwechselkrankheit verwehrt. Die diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe bietet deshalb seit einigen Jahren Diabetes-Camps an. Auch 2017 können Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1 gemeinsam eine Ferienwoche voller sportlicher Aktivitäten an einem von vier Ferienzielen verbringen. Begleitet werden sie von geschultem Personal, das das Ferienprogramm um altersgerechte Diabetes-Schulungen ergänzt. Das Angebot hilft den Jungen und Mädchen, mehr Selbstbewusstsein zu gewinnen und sicherer im Umgang mit der Stoffwechselkrankheit zu werden.
„Ein ausführliches Schmerztagebuch, in dem der Patient täglich Details über den Zeitpunkt, die Dauer und die Stärke seiner auftretenden Schmerzen notiert, macht in der Rheumatologie nur sehr begrenzt Sinn“, erläutert Dr. Edmund Edelmann, Vorstandsvorsitzender des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh). „Denn die Vielzahl an detaillierten Informationen, die in einem solchen Tagebuch auf zahlreichen Seiten abgelegt sind, kann beim Arztbesuch gezielter mit in der Regel ein bis zwei Fragen durch den Rheumatologen erhalten werden“, begründet der praktizierende Rheumatologe in Bad Aibling.
Wie viel Speisesalz täglich ist gesund für uns? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat ihre Empfehlung geändert: Demnach ließe sich durch eine geringere Natrium-Zufuhr unter anderem Bluthochdruck vorbeugen.
Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
mehr
Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
mehr
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
mehr
Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
mehr
Packungsbeilage verlegt? Beipackzettel nicht verstanden?
Sie suchen verständliche Information zu Ihrem Arzneimittel, da sind Sie hier genau richtig:
Geben Sie einfach den Namen Ihres Medikaments ein und finden Sie hilfreiche Informationen zu Ihrem Arzneimittel