Lästern, hänseln, mobben – manche Kinder durchleiden im Schulalltag ein wahres Martyrium. Mit dem Grundsatz „Einfach nicht hinhören“ kommen sie meist nicht weiter. Stattdessen hilft ihnen eine beherzte Retourkutsche.
Die Weihnachtsmärkte in der Vorweihnachtszeit laden viele Menschen ein zum Glühwein trinken. Gerade viele der über 30-jährigen Männer gehen zu sorglos mit Alkohol um, warnen Experten der Deutschen Krebsstiftung.
Warme Heizungsluft lässt im Winter unsere Augen austrocken. Nur ein feuchter Tränenfilm kann das Sehorgan jedoch vor Infektionen schützen. Wie wir unsere Augen in warmen Räumen feucht halten.
Im Barock galt Baden als gesundheitsschädlich. Später erhoben die Menschen den Samstag zum Badetag. Dann kamen Zeiten, in denen Mütter stolz darauf waren, ihre Babys täglich zu baden. Inzwischen haben sich die Badesitten für Kinder wieder gelockert.
Kurzatmigkeit oder Luftnot nach körperlicher Belastung deuten auf ein Anstrengungs-Asthma hin. Präbiotika sollen diese Beschwerden lindern, indem sie das Immunsystem stärken. Eine neue Untersuchung aus England bekräftigt diese Annahme.
Die Zahl der Menschen mit Allergien wird in den nächsten Jahrzehnten stark zunehmen, vermuten Forscher. Verantwortlich sei der Klimawandel. Besonders rasch verbreitet sich die Pflanze Ambrosia.
Der Bundestag hat heute das Bundesteilhabegesetz beschlossen. Es soll Menschen mit Behinderungen mehr Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Was das Gesetzes vorsieht.
Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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